Eingabehilfen öffnen
Zum Hauptinhalt springen

Moderner Fahrradunterstand stärkt Mobilität in Holzhausen

  • Beitragsbild: Bald wird Radfahren in Holzhausen noch attraktiver (Symbolfoto: gstockstudio, Envato Elements)
  • Einleitungstext: Eine neue Fahrradabstellanlage soll in Georgsmarienhütte mehr Möglichkeiten für nachhaltigen Radverkehr schaffen. Die Bildungsstätte Haus Ohrbeck e.V. plant dafür den Bau eines überdachten Fahrradunterstands mit Lademöglichkeiten im Stadtteil Holzhausen. Davon profitiert nicht nur die Einrichtung selbst, sondern auch viele umliegende Einrichtungen und Bewohner. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt die Maßnahme mit rund 11.500 Euro.

Bald wird Radfahren in Holzhausen noch attraktiver (Symbolfoto: gstockstudio, Envato Elements)

Eine neue Fahrradabstellanlage soll in Georgsmarienhütte mehr Möglichkeiten für nachhaltigen Radverkehr schaffen. Die Bildungsstätte Haus Ohrbeck e.V. plant dafür den Bau eines überdachten Fahrradunterstands mit Lademöglichkeiten im Stadtteil Holzhausen. Davon profitiert nicht nur die Einrichtung selbst, sondern auch viele umliegende Einrichtungen und Bewohner. Die LEADER-Region Hufeisen unterstützt die Maßnahme mit rund 11.500 Euro.

Der geplante Ort für die Abstellanlage nimmt eine wichtige Rolle in Holzhausen ein. Neben der Bildungsstätte befinden sich hier unter anderem die Kirchengemeinde, ein Franziskaner-Konvent, der Sozialdienst katholischer Männer sowie der Zugang zum Friedhof und einem nahegelegen Waldstück. Gleichzeitig verläuft eine alternative Strecke der Hufeisen-Route über das Gelände. Damit ist der Bereich ein frequentierter Anlaufpunkt für unterschiedliche Gruppen von Besuchern und Mitarbeitenden bis hin zu Touristen und Anwohnern.

Mit dem Fahrradunterstand entstehen moderne und geschützte Abstellmöglichkeiten, die den Alltag vor Ort erleichtern und die Nutzung des Fahrrads attraktiver machen. Das Projekt stärkt die nachhaltige Mobilität in der Region und wertet den Standort zugleich als gut erreichbaren Ort für Bildung und Naherholung weiter auf.

Weiterlesen … Moderner Fahrradunterstand stärkt Mobilität in Holzhausen

  • Aufrufe: 774

Friedhof in Rulle wird zum Ort der Begegnung weiterentwickelt

  • Beitragsbild: Symbolbild der neuen Bänke im Friedhof
  • Einleitungstext: Der Friedhof in Rulle soll künftig mehr sein als ein Ort des Gedenkens. Mit einer umfassenden Umgestaltung möchte die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Apostel und Evangelist die Aufenthaltsqualität auf dem Gelände verbessern, den Platz barrierefreier gestalten und den Friedhof stärker als Begegnungsort für Besucher etablieren. Die LEADER-Region Hufeisen ermöglicht das Vorhaben mit einer Finanzierung von rund 20.000 Euro.

Neue Bänke und Aufenthaltsorte sollen den Friedhof aufwerten (Symbolfoto: Masson-Simon, Envato Elements)

Der Friedhof in Rulle soll künftig mehr sein als ein Ort des Gedenkens. Mit einer umfassenden Umgestaltung möchte die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Apostel und Evangelist die Aufenthaltsqualität auf dem Gelände verbessern, den Platz barrierefreier gestalten und den Friedhof stärker als Begegnungsort für Besucher etablieren. Die LEADER-Region Hufeisen ermöglicht das Vorhaben mit einer Finanzierung von rund 20.000 Euro.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf zusätzlichen Sitzgelegenheiten, die über das gesamte Friedhofsgelände verteilt werden. Gerade für ältere Besucher entstehen dadurch neue Möglichkeiten, sich während des Friedhofsbesuchs auszuruhen, innezuhalten oder mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Mehrere Bereiche werden dafür ansprechend gestaltet und mit Bänken ausgestattet. Darüber hinaus entstehen auf zwei zentralen Flächen ein Blühbeet sowie ein zusätzlicher Verweilplatz mit Tisch und Sitzgelegenheiten, die künftig als Raum für persönliche Gespräche und Trauerbegleitung dienen sollen.

Auch die Barrierefreiheit wird im Zuge der Maßnahme verbessert: Die bisherige Toilettenanlage an der Friedhofskapelle wird zu einer modernen, behindertengerechten Unisex-Toilette umgebaut, die auch genug Platz für Rollatoren bietet. Ergänzend werden neue Fahrradbügel installiert, um Besuchern eine komfortable und sichere Anreise mit dem Fahrrad zu ermöglichen.

Weiterlesen … Friedhof in Rulle wird zum Ort der Begegnung weiterentwickelt

  • Aufrufe: 831

Neue Ansprechpartnerin im ArL für die Hufeisen-Region

  • Beitragsbild: Caroline Mödden ist die neue Ansprechpartnerin im ArL
  • Einleitungstext: Für die LEADER-Region Hufeisen gibt es eine neue Ansprechpartnerin im Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems: Caroline Mödden übernimmt als Sachbearbeiterin in der Geschäftsstelle Osnabrück die Begleitung der Region im Förderverfahren.

Für die LEADER-Region Hufeisen gibt es eine neue Ansprechpartnerin im Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems: Caroline Mödden übernimmt als Sachbearbeiterin in der Geschäftsstelle Osnabrück die Begleitung der Region im Förderverfahren.

Bei der Umsetzung und Förderung der LEADER-Projekte übernimmt das ArL eine zentrale Rolle. Sie stellt als Bewilligungs- und Genehmigungsbehörde sicher, dass die Vorgaben der Europäischen Union, des Bundes und des Landes eingehalten werden und agiert als wichtige Schnittstelle zwischen der Lokalen Aktionsgruppe (LAG), dem Regionalmanagement und der Landesebene.

Im Förderprozess prüft das ArL die Förderfähigkeit von Projekten und bewilligt Maßnahmen. Dazu gehört unter anderem die Prüfung von Projekt- und Änderungsanträgen, die Kontrolle der Verwendungsnachweise sowie die Auszahlung der Fördermittel. Bei Bedarf berät das ArL gemeinsam mit dem Regionalmanagement die Projektträger.

Die Erfahrungen aus der täglichen Förderpraxis machen die Bedeutung von LEADER für Caroline Mödden klar: „LEADER ermöglicht es, Projekte direkt aus der Region heraus zu entwickeln und umzusetzen. Die bundesweite Kampagne „LEADER ist…“ macht deutlich, wie wichtig es ist, dieses bewährte Förderinstrument in der jetzigen Form auch künftig zu erhalten.“

Die Arbeit der LAG wird ebenfalls durch das ArL fachlich begleitet: Caroline Mödden nimmt beratend an den Sitzungen teil, unterstützt bei Fragen zum Zuwendungsrecht und trägt zur Qualitätssicherung der Verfahren bei. Zudem übernimmt das ArL wichtige Dokumentations- und Prüfaufgaben im Rahmen der EU-Förderprogramme.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der LAG, der Geschäftsstelle und dem Regionalmanagement leistet Caroline Mödden einen wichtigen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Hufeisen-Region.

Weiterlesen … Neue Ansprechpartnerin im ArL für die Hufeisen-Region

  • Aufrufe: 862

Entdecken, was vor Ort entsteht: Neue Karte zeigt Projekte in der Hufeisen-Region

  • Beitragsbild: Regionalmanagerin Adriana Guse mit der Projektkarte der Region
  • Einleitungstext: Alle LEADER-Projekte in der Hufeisen-Region auf einen Blick? Mit der neuen Projektkarte der LEADER-Region ist das jetzt noch einfacher. Auf der Website hufeisen-region.de ist die Übersichtskarte ab sofort verfügbar.

Alle LEADER-Projekte in der Hufeisen-Region auf einen Blick? Mit der neuen Projektkarte der LEADER-Region ist das jetzt noch einfacher. Auf der Website hufeisen-region.de ist die Übersichtskarte ab sofort verfügbar.

Bisher wurden die Projekte in einer übersichtlichen Galerie dargestellt, die nach Gemeinde, Handlungsfeld und Status gefiltert werden kann. Diese Darstellung bleibt erhalten und wird jetzt durch die Projektkarte ergänzt. Dadurch können alle Einwohnerinnen und Einwohner der LEADER-Region Hufeisen ganz bequem erfahren, welche Projekte sich in ihrer direkten Umgebung befinden. „So wird sichtbar, wo überall Projekte entstehen oder bereits umgesetzt werden. Die farbigen Icons symbolisieren die unterschiedlichen Handlungsfelder. Einfach auf das Symbol klicken und der Projektname wird angezeigt“, erklärt Regionalmanagerin Adriana Guse. Ein weiterer Vorteil der Kartenansicht: Es wird direkt deutlich, wie die Projekte in der Region verteilt sind. Projekte, die keinen physischen Standort haben, oder die Kooperationsprojekte sind in der Regel beim Projektträger verortet. „Die Karte soll motivieren, Projekte nicht nur online zu betrachten, sondern sie auch direkt vor Ort kennenzulernen“, so Adriana Guse weiter.

Die Projektkarte ist auf der Website der LEADER-Region unter www.hufeisen-region.de/projekte einzusehen und wird laufend aktualisiert, sobald die Förderung für neue Projekte bewilligt ist.

Weiterlesen … Entdecken, was vor Ort entsteht: Neue Karte zeigt Projekte in der Hufeisen-Region

  • Aufrufe: 835

„Padel bringt mehr Bewegung in unseren Tennisclub“: LEADER fördert neuen Trendsport in Georgsmarienhütte

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: Marita Mennemann ist seit 50 Jahren Mitglied des Tennis Club Oesede e.V. und seit mehr als einem Jahrzehnt die erste Vorsitzende des Clubs. Dank LEADER-Förderung kann der Club nun auf den Trend des Padel-Sports aufspringen.

Marita Mennemann ist seit 50 Jahren Mitglied des Tennis Club Oesede e.V. und seit mehr als einem Jahrzehnt die erste Vorsitzende des Clubs. Dank LEADER-Förderung kann der Club nun auf den Trend des Padel-Sports aufspringen. Es werden zwei Padel-Plätze gebaut, die nicht nur den über 100 tennisbegeisterten Kindern, die im Verein aktiv sind, sondern auch allen Interessierten Abwechslung und Freude an Bewegung bieten sollen.

Frau Mennemann, wie kam es dazu, dass der Tennis Club Oesede die neue Padel-Sportanlage aufbaut?

Nach zwei starken Stürmen in den vergangenen Jahren war das Gelände neben den vier Außenplätzen auf unserem Vereinsgelände stark geschädigt und verwüstet. Das Gelände war von den Bäumen entwurzelt und in den Jahren danach mit Dornen verwildert.

Es war nicht mehr begehbar. Die Wiederherstellung dieses Geländes wäre aufwendig und kostenintensiv gewesen. Deshalb haben wir nach einer neuen Lösung gesucht. Als wir bemerkten, dass der Padelsport immer beliebter wurde, entschieden wir uns dafür, zwei Padel-Plätze zu errichten.

Für viele Menschen ist Padel noch neu. Können Sie kurz erklären, wie die Sportart funktioniert?

Gerne. Padel wird auf einem Platz gespielt, der halb so groß ist wie ein richtiger Tennisplatz. Der Platz ist von Rück- und Seitenwänden umgeben. Die Spieler können daher den Ball auch über die Wände ins Spiel zurückbringen. Die Schläger sind kleiner als normale Tennisschläger und das Spieltempo ist insgesamt sehr hoch. Die Trendsportart ist also eng mit Tennis verwandt und bietet den Spielenden einige Vorteile.

Welche Vorteile genau?

Der Padel-Sport ist für viele Menschen leichter zugänglich als klassisches Tennis. Die Laufwege sind kürzer, was insbesondere Senioren guttun kann. Die Sportart eignet sich besonders für Familien, da Jung und Alt problemlos gemeinsam spielen können. Das liegt daran, dass beim Padel keine hohe Leistungsklasse erforderlich ist und auch keine Trainerstunden im Voraus nötig sind. Alle können spielen und das macht besonders Spaß!

Wir erhoffen uns, dass die Padel-Plätze zu einem sozialen Treffpunkt in Dröper werden und auch Menschen mit Behinderung einen einfacheren Zugang zum Tennissport bekommen.

Die Plätze wurden mit Unterstützung der LEADER-Förderung realisiert. Wie haben Sie den Förderungsprozess erlebt?

Als wir uns für die Padel-Felder entschieden, haben wir nach einer Finanzierungsmöglichkeit gesucht. Durch verschiedene Hinweise aus Politik und Öffentlichkeit sind wir schließlich auf die LEADER-Förderung aufmerksam geworden. Wir standen im Austausch mit dem Regionalmanagement, das uns bei den Anträgen hilfreich zur Seite stand und uns unterstützt hat. Es war also insgesamt ein unkomplizierter Prozess. Und, das muss man so deutlich sagen, ohne LEADER hätten wir die Plätze nicht so auf die Beine stellen können.

Welche Wirkung erhoffen Sie sich von den neuen Plätzen für Ihren Verein und Ort?

Wir wollen mit dem Angebot eine weitere Zukunftsperspektive für unseren Tennisclub eröffnen. Damit ziehen wir neue Mitglieder an und können auch Menschen, die bisher wenig Berührung mit dem Tennissport hatten, eine neue Bewegungsmöglichkeit bieten. Die Padelcourts sind auch eine der ersten ihrer Art in der gesamten Region. Damit wird Dröper um einen attraktiven Freizeit- und Treffpunkt bereichert. So ist es eine Win-Win-Situation für unseren Verein und für den Ort.

Wann können sich alle in Georgsmarienhütte auf die neuen Plätze freuen?

Aktuell sind die Vorarbeiten erledigt und es stehen die weiteren Tiefbauarbeiten und dann die Fertigstellung der Plätze an.

Der starke Winter und die vielen Regentage in den vergangenen Wochen haben den Zeitplan etwas verschoben.

Die Plätze werden nicht Anfang Mai, aber sicherlich bis Anfang Juni fertiggestellt sein. Wir freuen uns, dass das erste Spiel voraussichtlich Anfang Juni gespielt werden kann. Ab dann stehen die Plätze zur freien Buchung allen Interessierten zur Verfügung.

Weiterlesen … „Padel bringt mehr Bewegung in unseren Tennisclub“: LEADER fördert neuen Trendsport in...

  • Aufrufe: 1027